Einloggen
Mitgliedsname:

Passwort:

Login speichern



Password vergessen?

Neu anmelden!
HauptmenĂĽ
UE2000

UE2000 die Fabrikhalle



UE2000 in Uhingen

Produkte:

CAR HIFI
HIFI, FOTO
LCD, PLASMA
SAT, VIDEO
mp3, NAVI,
uvm.

UE2000 Ă–ffnungszeiten:
Mo-Fr. 9:30 bis 19: 00 Uhr
Sa. 9:30 bis 18:00 Uhr

MARKEN:

ALPINE
VANTAGE
CLARION
KENWOOD
YAMAHA
BASSIX
SAMSUNG
PHILIPS
SONY
Octagon
Humax
Panasonic
Smart
Technisat
Triax
uvm.


Open in new window

Open in new window
(1) 2 »
Hardware News : Panasonic Lumix DMC-TZ10 (Nachfolger der TZ7)
Geschrieben von bodo am 27.01.2010 00:01:10 (5 x gelesen)

Die Panasonic TZ10 wird Nachfolger der beliebten TZ7. Die Auflösung des CCD-Sensors steigt auf 14,5 Megapixel. Für das Foto werden aber nur zwölf Megapixel verwendet, den Rest nutzt der „intelligente Zoom“. Mit diesem Begriff umschreibt Panasonic eine 1,3fache Brennweitenvergrößerung – aus dem 12fach optischen Zoom (25 – 300 Millimeter, entsprechend Kleinbild) wird so ein 16facher intelligenter Zoom. Verbessert hat Panasonic gegenüber dem Vorgänger die Lichtsstärke des Objektivs, die nun 1:3,3-4,9 beträgt.
Überarbeitet wurde auch der Bildstabilisator und der Bildprozessor, der nun den Namen „Venus Engine HD II“ trägt. Die Automatik kann zwischen Kanten, Strukturen und unscharfen Bereichen im Bild unterscheiden und soll darauf abgestimmt Verbesserungsmaßnahmen einleiten können. Manuelle Aufnahmeeinstellungen sind möglich, auch eine Zeit- und Blendenvorwahl ist vorhanden. Das Kameradisplay misst drei Zoll und löst 460.000 Sub-Pixel auf. Video nimmt die TZ10 im Format AVCHD-Lite und 720p auf.
Die Panasonic Lumix DMC-TZ8 wird die kleine Schwester der TZ10. Dabei spart Panasonic am Display (2,7 Zoll), dem Bildprozessor (Venus Engine VI) und der HD-Funktion (720p, Motion-JPEG). AuĂźerdem fehlt das GPS.

Panasonic wird die TZ10 und TZ8 ab März anbieten. Die Kameras sollen 400 Euro (TZ10) bzw. 330 Euro (TZ8) kosten.


quelle chip.de

Hardware News : Stark und leicht: Sony Z11-Notebooks mit Core i5 / i7
Geschrieben von bodo am 26.01.2010 23:58:07 (7 x gelesen)

Sony frischt seine Notebook-Serie Vaio Z11 mit zwei leichten und starken Premium-Modellen auf, in denen ab sofort Intels neue Core i5- und Core-i7-Prozessoren arbeiten.

Die 13,3-Zoll-Subnotebooks wiegen dank des Karbon-Chassis nur 1,35 Kilogramm und verbinden sich drahtlos per n-WLAN und HSUPA-UMTS-Modul (7,2 MBit/s) mit dem Internet. Gigabit-LAN und Bluetooth stehen ebenfalls zur Verfügung. Bei beiden Notebooks können Sie die Grafiklösung im laufenden Betrieb wechseln. Entweder die Intel HD Grafik für lange Laufzeit oder die nVidia GeForce GT 330M für hohe 3D-Leistung.

Im Top-Modell Vaio VPCZ11Z9E/B stecken ein Core i7-620M (2,66 GHz, Turbo-Boost 3,33 GHz), 6 GByte DDR3-1.066-Arbeitsspeicher, eine DL-DVD-Brenner und eine 256-GByte-SSD. Sein 13,3-Zoll-Display stellt Bilder in der Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) dar.


quelle chip.de

weiterlesen... | 1763 Bytes mehr
Hardware News : Format-Krieg entschieden: SD-Card setzt sich durch
Geschrieben von bodo am 26.01.2010 23:55:15 (5 x gelesen)

Die Neuerscheinungen der CES im Bereich Kameras und Camcorder eint eine Gemeinsamkeit: der eingesetzte Mobilspeicher. Canon und Panasonic, Olympus und Sony – sie alle verwenden die SD-Card zum Speichern von Fotos und Videos. Doch während die ersten beiden Hersteller dies schon seit Jahren machen, setzten die beiden letztgenannten Hersteller bis zuletzt auf ihre eigenen Speicherlösungen.

Olympus favorisierte die xD-Card, Sony den Memory Stick. Nun verwenden auch sie die SD-Card. Zumindest in der aktuell vorgestellten Gerätegeneration fährt Sony aber noch zweigleisig und statt die Kameras und Camcorder mit je einem Slot für die SD-Card und den Memory Stick Duo aus. Aufgrund des dafür nötigen Platzbedarfs bleibt aber die Frage offen, ob dies auch in den kommenden Geräten so bleiben wird. In einigen Handys von Sony Ericsson gibt es schon jetzt nur einen Speicherkarten-Slot – für eine MicroSD-Card.


Quelle: chip.de

Hardware News : USB 2.0 wird von USB 3.0 abgelöst
Geschrieben von bodo am 19.12.2009 22:51:21 (23 x gelesen)

USB 2.0 ist bald überholt. Schneller sind andere Übertragungsarten jetzt schon, drahtlos auch. Welchen Techniken wir im Laden bald begegnen werden, was sie können und welche wir brauchen - eine news.de-Übersicht.

USB 2.0 war beim Markteintritt 2000 die schnellste Technik – mit theoretisch möglichen 60 Megabyte pro Sekunde (Mb/s) glatte 40-mal schneller als der alte, langsame USB-1-Standard (1,5 Mb/s). Damit konnten endlich externe Festplatten und externe TV-Karten entwickelt werden, die große Menge an Daten mit dem Computer austauschen müssen. Auch die für Apple-Rechner typische Firewire-Schnittstelle musste sich - für kurze Zeit - geschlagen geben.

USB 3.0:

Geschwindigkeit: Die Angabe von 5 Gigabit pro Sekunde (GB/s) entspricht 625 Megabyte pro Sekunde und ist damit mehr als zehnmal so schnell wie USB 2.0. Die Steckverbindung wird nur erweitert, alte Geräte werden weiterhin an die neuen Buchsen passen und neue Geräte an alten Buchsen einfach langsamer laufen. Eine Ausnahme bildet der kleinere von beiden Steckern, der zum Beispiel an die Buchse im Drucker kommt: Dieser ist künftig größer und passt nicht in alte Geräte.
Verbreitung: Der offizielle Nachfolger von USB 2.0 steht schon in den Startlöchern, erste Geräte erscheinen gerade.
Lohnt sich für: Jeden, da USB vorerst weiter der Standard bleiben dürfte. USB 3.0 wird sich ganz automatisch in den nächsten Jahren etablieren.

Quelle http://www.news.de/

Hardware News : SD Karten werden deutlich schneller
Geschrieben von bodo am 07.12.2009 23:27:51 (37 x gelesen)

Die in zahlreichen Geräten verwendeten SD-Speicherkarten sollen deutlich schneller werden. Die neue Version 4 der SD-Card-Spezifikation ermöglicht eine serielle Übertragung mit 300 Megabyte pro Sekunde, lesend und schreibend.

Dazu wird zukünftig auf das so genannte Low Voltage Digital Signaling (LVDS) gesetzt, das im Vergleich zur aktuell genutzten parallelen Datenübertragung höhere Taktraten erlaubt, berichtet 'heise.de' unter Berufung auf 'Nikkei Electronics Asia'.

Die neuen SD-Speicherkarten werden für die neue Technik zusätzliche Kontakte benötigen. Das gilt auch für die dazugehörigen Lesegeräte. Dennoch ist für Abwärtskompatibilität gesorgt: Die kommenden SD-Cards werden sich in alten Geräten mit maximal 104 Megabyte pro Sekunde lesen und schreiben lassen.

Vor allem Digitalkameras werden von der neuen SD-Card-Spezifikation 4.0 profitieren. Aufgrund immer höherer Auflösungen sammeln sich auf den Speicherchips enorme Datenmengen, deren Übertragung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. In Zukunft wird dieser Vorgang deutlich beschleunigt.

Quelle: winfuture

Hardware News : CI+ und Ihre Einschränkungen
Geschrieben von bodo am 05.11.2009 22:24:11 (65 x gelesen)

CI+ erlaubt es den Sendeanstalten, im TV-Signal zusätzliche Informationen mit zu senden. Diese sogenannten 'host shunning flags' sind „Anweisungen“, mit denen Sendeanstalten die Nutzung von CI+-kompatiblen DVB-Rekordern (also Festplatten- und DVD-Rekordern) einschränken können. Dabei können sie für jede einzelne Sendung
• die Aufnahme gänzlich unterbinden
• die Wiedergabe von TV-Aufnahmen zeitlich begrenzen (zwischen sechs Stunden und 61 Tagen)
• zeitversetztes Fernsehen gänzlich unterbinden oder begrenzen (zum Beispiel nur bis 90 Minuten nach Sendungsende)
• TV-Aufnahmen unter Einsatz des individuellen Keys des DVB-Recoders an das jeweilige Gerät binden, die dann nicht von anderen Geräten wiedergegeben werden können
• das Vorspulen (z. B. bei Werbung) gänzlich unterbinden. ProSieben, Sat.1 und RTL haben bereits angekündigt, bei der Wiedergabe von HD+-Mitschnitten das Überspringen bzw. schnelle Vorspulen der Werbung zu verhindern.[2]
• festlegen, ob und in welcher Auflösung (evt. Downscaling auf SDTV) die Videoausgabe über den analogen Ausgang (z. B. SCART) erfolgen soll und ob diese mit einem Kopierschutz (Macrovision) versehen wird, wie etwa bei HDTV-Sendungen.
Die CI+-Technologie beinhaltet noch weitere Änderungen gegenüber dem heutigen CI-1.0-Standard:
• CI+ verschlüsselt den entschlüsselten TV-Content erneut, so dass er nicht an anderen Schnittstellen abgegriffen werden kann.
• Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als eine Sendung auf einmal zu entschlüsseln, so dass Twintuner-Lösungen nicht mehr sinnvoll sind.
Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als ein Pay-T V-Angebot zu entschlüsseln, soweit diese unterschiedliche Verschlüsselungen anwenden (Twin- oder Multi-CAM), z.B. Arena+Sky oder ORF+SF+SkyAT. Damit ist der Endkunde noch enger an einen Broadcaster gebunden.
• Die Ausgabe von HD-Signalen wird nur an HD ready-zertifizierten Geräten möglich sein, da nur diese eine durchgehenden Verschlüsselung des Datenstroms bis zum Display via HDCP unterstützen.
• Das „CI+-Konsortium“ (CI Plus LLP) beauftragte Trustcenter kann CI+-kompatible Geräte beim Anwender vor Ort außer Betrieb setzen (z.B. wenn festgestellt wird, dass ein Gerät den Kopierschutz kompromittiert).
Diese Einschränkungen betreffen vor allem DVB-Rekorder. Reine Empfänger (ohne Aufnahmefunktion), also Fernseher oder Settopboxen, sind von vielen der genannten Restriktionen nicht betroffen.
(Quelle: Wikipedia)

Hardware News : HDTV-Receiver von VANTAGE und HUMAX unterstĂĽtzen HD+ durch Software-Update
Geschrieben von bodo am 29.10.2009 07:57:27 (74 x gelesen)

Die VANTAGE Digital GmbH gibt heute offiziell die Unterstützung der neuen HD-Plattform HD+ vom europäischen Satellitenbetreiber SES ASTRA bekannt. Ein kostenloses Software-Update wird alle Vantage-Receiver mit HDTV-Empfänger in die Lage versetzen, HD+ zu empfangen. Das Software-Update ist kostenlos und wird pünktlich vor dem Start der HD+ Plattform verfügbar sein.

HD+ wird als erstes den neuen CI-Standard CI+ einführen, allerdings mit leichten Einschränkungen. Auf HD+ werden zukünftig die HDTV-Programme: RTL HD, VOX HD, Pro7 HD, KabelEins HD und Sat.1 HD im Herbst diesen Jahres bzw. Anfang 2010 verschlüsselt aufgeschaltet werden.

Da die Verschlüsselung auf CI+ basiert, wird es den Anbietern auf HD+ u.a. möglich sein, bestimmte Inhalte für die Aufzeichnung zu sperren.

CI+ steht in der Kritik, weil kein einziger HDTV-Receiver auf dem Markt es unterstützt. Nur mit einem speziellem Legacy-CI-Modul wird es möglich sein HD+ zu empfangen. Hinzu kommt ein kostenpflichtiges Abonnement der HDTV-Sender.

Auch die HUMAX Digital GmbH hat angekündigt, dass die HDTV-Receiver Humax HD-FOX und iCord HD mit einem Software-Update und der Verwendung eines speziellen CI-Moduls, HD+ zukünftig empfangen werden kann. Eine Möglichkeit spezielle CI-Module für HD+ herzustellen, steht selbstverständlich auch anderen Herstellern offen.

Quelle: http://www.marcush.de/

Hardware News : Astra`s HD+ Betrug am Kunden?
Geschrieben von bodo am 29.10.2009 07:52:26 (81 x gelesen)

Die umstrittene HDTV-Plattform "HD+" des Satellitenbetreibers SES Astra hat ihre Web-Site um eine FAQ ergänzt.

Dort ist unter anderem auf die Frage "Was bringt mir HD+?" zu lesen:

HD+ bringt attraktive neue HD-Inhalte, die bislang nicht verfügbar sind und die ohne HD+ auch in absehbarer Zeit wahrscheinlich nicht verfügbar wären.

Unter "attraktiven HD-Inhalten" versteht der Plattformbetreiber werbefinanzierte Programme der Privatsender, die teilweise hochauflösende Filme, Serien sowie Reportagen und eigenproduzierte Formate ausstrahlen. Auf die Frage "Kann ich mit einem Sky Receiver ebenfalls die HD+ Sender empfangen?" gibt es keine konkrete Angabe, sondern ein Spiel auf Zeit und reichlich Wischiwaschi:

Ein Empfang der HD+ Sender über Sky wird mit dem Vermarktungsstart von HD+ nicht möglich sein. Wir sind jedoch in Gesprächen mit Sky, um eine für die Zuschauer attraktive Lösung zu finden.

Ob und wann HD+-Karten, die jährlich 50 Euro kosten, auch separat erhältlich sind, gibt SES Astra etwas klarer Auskunft:

Ein separater Verkauf von HD+ Karten im Handel ist ab dem 3. Quartal 2010 vorgesehen.

Dass irgendwann CI+-Module fĂĽr Flachbildfernseher mit integriertem digitalen DVB-S-Tuner angeboten werden, mit denen sich die "HD+"-Sender empfangen lassen, steht dagegen noch in den Sternen:

HD+ arbeitet an einer Lösung, um über CI Plus-Module Fernsehgeräte mit eingebautem digitalem Empfänger (iDTV) ansprechen zu können. Die Sender unterstützen die Zielsetzung, CI Plus als Standard zum Empfang verschlüsselter Inhalte für Geräte mit einer kompatiblen Schnittstelle zukünftig zu etablieren.

Im November gehen die Sender RTL und Vox hochauflösend an den Start, ab Januar will auch die ProSiebenSat.1-Gruppe ihre Programme verschlüsselt über die neue Plattform ausstrahlen.

Nicht nur Verbraucherschützer befürchten in Zukunft unter anderem Einschränkungen beim frei empfangbaren Fernsehen. Denn was die SES-Manager in Unterföhring unter dem Namen "HD+" gemeinsam mit den Medienkonzernen austüfteln, mündet im finalen Schritt in die totale Gängelung und Kontrolle des Zuschauers. Das geht aus internen Dokumenten hervor, die der SAT+KABEL vorliegen. Was wirklich von "HD+" zu halten ist, lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgabe der SAT+KABEL. Die Redaktion urteilte kurz und knapp: "Betrug am Kunden".

Quelle: http://satundkabel.magnus.de/

Hardware News : HDMI 1.4 - die Neuerungen
Geschrieben von bodo am 05.10.2009 17:08:36 (78 x gelesen)

HDMI-Standardisierungsgruppe hat die nächste Version der Multimedia-Übertragungsschnittstelle vorgestellt. HDMI 1.4 soll um einen Netzwerkkanal erweitert werden, der bis zu 100 Mbit pro Sekunde überträgt. Außerdem im Anmarsch: 3D-Video.

Über den Datenkanal in HDMI 1.4 (HDMI Ethernet Channel) können sich verschiedene verbundene Geräte einen Internetanschluss teilen. Außerdem gibt es einen AUDIO Rückkanal (Audio Return Channel, ARC), der Audio-Streaming an externe Verstärker erlaubt. Das Automatic Content Enhancement (ACE) soll zudem "zukünftige 3D-Videostandards" mit einer Auflösung von bis zu 4.096 x 2.160 Pixeln bei 30 bildern pro Sekunde unterstützen. Zudem soll HDMI 1.4 automatisch erkennen, welche Inhalte übertragen werden und etwa die Bildeinstellungen des Fernsehers selbständig für optimale Darstellung anpassen.

Unverständlich scheint allerdings, dass es künftig zwei Arten von Übertragungskabeln geben soll, für hohe und niedrige Datenraten - der Datenkanal wird wohl nur mit Kabeln funktionieren, die für die hohe Übertragungsrate ausgelegt sind. Mit den ersten HDMI-1.4-fähigen Produkten wird schon Anfang kommenden Jahres gerechnet.

Quelle: http://www.sftlive.de

Software News : F-Secure: Finger weg vom Acrobat Reader
Geschrieben von bodo am 28.04.2009 15:42:57 (140 x gelesen)

Auf der Sicherheitskonferenz RSA in San Francisco macht sich Mikko Hypponen von F-Secure vermutlich stark unbeliebt bei Adobe:
Er rät dringend von der Nutzung des Acrobat Reader ab.

»Adobe Reader ist der neue Internet Explorer«, wird F-Secure-Forschungsleiter Mikko Hypponen von mehreren US-Medien zitiert.
Er spielt auf der derzeit stattfindenen RSA-Sicherheitskonferenz auf die häufigen Sicherheitslecks des PDF-Readers an.

Laut Hypponen hatten es seit Jahresbeginn ĂĽber 47 Prozent aller zielgerichteten Angriffe aus dem Web auf die Lecks in Adobes Reader abgesehen.
Einerseits mit Hilfe manipulierter PDF-Files, andererseits sind auch Anwender von Acrobat-Browser-Plug-Ins gefährdert.
Über letztere würde häufig via »Drive-by-Downloads« versucht, Schädlinge in Systeme einzuschleusen.
Von 1. bis 6. April will F-Secure 128 manipulierte, schadhafte PDF-Dateien entdeckt haben,
insgesamt soll die Zahl an präparierten PDFs bei rund 2300 liegen.

Hypponen rät dringend dazu, Alternativ-Programme statt Acrobat Reader einzusetzen. Konkrete Tipps gab er zwar nicht,
verwies aber auf die Site PDF-Readers.org, die einige PDF-Reader auflistet – der recht beliebte, weil schnelle Foxit-Reader ist nicht darunter,
Interessenten finden ihn auch im Download-Bereich von Tom's Hardware.

Dem Acrobat-Hersteller Adobe empfiehlt Hypponen, sich ein Beispiel an Microsofts Patchday-Politik zu nehmen:
Redmond stellt bekanntermaĂźen monatlich Updates fĂĽr seine Produkte bereit und weist laut F-Secure
die Anwender auch ausreichend auf die Wichtigkeit dieser Updates hin.

Quelle: Tom's Hardware DE

(1) 2 »



Tag`s
Acrobat Adobe AM2 AMD F-Secure Phenom Reader Windows XII XP
Virus Meldungen
google