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Software News : Windows 7: Update soll Raubkopien enttarnen
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| Geschrieben von bodo am 17.02.2010 00:45:47 (14 x gelesen) |
Microsoft will Raubkopierern an den Kragen: Der Redmonder Software-Konzern hat ein Update für Windows 7 angekündigt, das mehr als 70 bekannte Aktivierungs-Exploits erkennen und melden soll. Alle 90 Tage kontaktiert das Prüf-Tool dann die heimischen Server, um sich mit Updates zu versorgen. Verteilung via Windows-Update Das Update soll ab 16. Februar bei Microsoft herunterladbar sein und dann Ende Februar über das automatische Update-System verteilt werden. Die Installation des Updates ist allerdings freiwillig, Nutzer können es also ablehnen, wenn es im Windows Update erscheint. Verwendet man jedoch Microsofts empfohlene Security-Einstellungen mit automatischen Updates, dann landet auch dieser Patch ohne Zutun des Nutzers auf dem System.
quelle: chip.de |
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Hardware News : Asus N71JV-TY012V: Mit USB 3.0 und nVidia Optimus
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| Geschrieben von bodo am 17.02.2010 00:44:55 (17 x gelesen) |
Asus stellt mit dem N71JV-TY012V ein PC-Ersatz-Notebook der Extraklasse vor. Mit Intels Core i5-Prozessor, nVidias Optimus-Technologie und USB 3.0 sind die aktuell angesagtesten Features an Bord. Durch nVidias Optimus-Technologie wechselt das Notebook je nach Grafiklast zwischen der in den Core i5-430M (2,26 GHz, Turbo Boost bis zu 2,53 GHz) integrierten Grafik und der nVidia GeForce GT 325M. Außer von der wesentlich höheren Grafikleistung beziehungsweise dem niedrigeren Stromverbrauch bemerkt der Anwender von dem fliegenden Wechsel nichts. Die weitere Konfiguration des 17,3-Zoll-Notebooks besteht aus 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, DL-DVD-Brenner, 500-GByte-Festplatte und darauf installiertem Windows 7 Home Premium (64 Bit) sowie den Schnittstellen USB 3.0, USB 2.0, eSATA, Bluetooth, HDMI, VGA, Gigabit-LAN und n-WLAN. Der Akku liefert 4.400 mA. Als zusätzliche Besonderheiten führt Asus das Multi-Touchpad, die Chiclet-Tastatur und die zweijährige nationale und internationale Garantie sowie den ebenso langen Pick-Up-&-Return-Service auf. Das Asus N71JV-TY012V ist ab sofort zum Preis von rund 890 Euro erhältlich.
quelle: chip.de |
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Hardware News : Core i7 970: Hexacore-CPU kommt im 3. Quartal
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| Geschrieben von bodo am 17.02.2010 00:43:36 (11 x gelesen) |
Intel arbeitet mit Hochdruck an Sechskern-Prozessoren für Desktop-PCs. Ein weiteres Modell wurde nun bestätigt. So soll der Core i7 970 im dritten Quartal diesen Jahres auf den Markt kommen. Neben dem ebenfalls bekannten und voraussichtlich wesentlich teurerem Core i7 980X (3,33 GHz), ist der i7 970 der zweite bestätigte Hexacore-Prozessor für den Desktop-Markt. Er soll mit 3,2 GHz betrieben werden, bietet 12 Hyperthreading-Cores und ist über das 6,4 GB/s schnelle QPI angebunden. Der integrierte Turbo-Modus erlaubt es, dass die CPU auf bis zu 3,46 GHz - on-the-fly - übertaktet wird, falls es eine Anwendung erfordert. Die TDP liegt bei 130 Watt. Ein genauer Release-Termin sowie der Preis wurden bisher noch nicht genannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Core i7 970 in der zweiten Jahreshälfte erscheinen wird
quelle: chip.de |
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Hardware News : Panasonic Lumix DMC-TZ10 (Nachfolger der TZ7)
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| Geschrieben von bodo am 27.01.2010 00:01:10 (51 x gelesen) |
Die Panasonic TZ10 wird Nachfolger der beliebten TZ7. Die Auflösung des CCD-Sensors steigt auf 14,5 Megapixel. Für das Foto werden aber nur zwölf Megapixel verwendet, den Rest nutzt der „intelligente Zoom“. Mit diesem Begriff umschreibt Panasonic eine 1,3fache Brennweitenvergrößerung – aus dem 12fach optischen Zoom (25 – 300 Millimeter, entsprechend Kleinbild) wird so ein 16facher intelligenter Zoom. Verbessert hat Panasonic gegenüber dem Vorgänger die Lichtsstärke des Objektivs, die nun 1:3,3-4,9 beträgt. Überarbeitet wurde auch der Bildstabilisator und der Bildprozessor, der nun den Namen „Venus Engine HD II“ trägt. Die Automatik kann zwischen Kanten, Strukturen und unscharfen Bereichen im Bild unterscheiden und soll darauf abgestimmt Verbesserungsmaßnahmen einleiten können. Manuelle Aufnahmeeinstellungen sind möglich, auch eine Zeit- und Blendenvorwahl ist vorhanden. Das Kameradisplay misst drei Zoll und löst 460.000 Sub-Pixel auf. Video nimmt die TZ10 im Format AVCHD-Lite und 720p auf. Die Panasonic Lumix DMC-TZ8 wird die kleine Schwester der TZ10. Dabei spart Panasonic am Display (2,7 Zoll), dem Bildprozessor (Venus Engine VI) und der HD-Funktion (720p, Motion-JPEG). Außerdem fehlt das GPS. Panasonic wird die TZ10 und TZ8 ab März anbieten. Die Kameras sollen 400 Euro (TZ10) bzw. 330 Euro (TZ8) kosten.
quelle chip.de |
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Hardware News : Stark und leicht: Sony Z11-Notebooks mit Core i5 / i7
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| Geschrieben von bodo am 26.01.2010 23:58:07 (23 x gelesen) |
Sony frischt seine Notebook-Serie Vaio Z11 mit zwei leichten und starken Premium-Modellen auf, in denen ab sofort Intels neue Core i5- und Core-i7-Prozessoren arbeiten. Die 13,3-Zoll-Subnotebooks wiegen dank des Karbon-Chassis nur 1,35 Kilogramm und verbinden sich drahtlos per n-WLAN und HSUPA-UMTS-Modul (7,2 MBit/s) mit dem Internet. Gigabit-LAN und Bluetooth stehen ebenfalls zur Verfügung. Bei beiden Notebooks können Sie die Grafiklösung im laufenden Betrieb wechseln. Entweder die Intel HD Grafik für lange Laufzeit oder die nVidia GeForce GT 330M für hohe 3D-Leistung. Im Top-Modell Vaio VPCZ11Z9E/B stecken ein Core i7-620M (2,66 GHz, Turbo-Boost 3,33 GHz), 6 GByte DDR3-1.066-Arbeitsspeicher, eine DL-DVD-Brenner und eine 256-GByte-SSD. Sein 13,3-Zoll-Display stellt Bilder in der Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) dar.
quelle chip.de |
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Hardware News : Format-Krieg entschieden: SD-Card setzt sich durch
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| Geschrieben von bodo am 26.01.2010 23:55:15 (21 x gelesen) |
Die Neuerscheinungen der CES im Bereich Kameras und Camcorder eint eine Gemeinsamkeit: der eingesetzte Mobilspeicher. Canon und Panasonic, Olympus und Sony – sie alle verwenden die SD-Card zum Speichern von Fotos und Videos. Doch während die ersten beiden Hersteller dies schon seit Jahren machen, setzten die beiden letztgenannten Hersteller bis zuletzt auf ihre eigenen Speicherlösungen. Olympus favorisierte die xD-Card, Sony den Memory Stick. Nun verwenden auch sie die SD-Card. Zumindest in der aktuell vorgestellten Gerätegeneration fährt Sony aber noch zweigleisig und statt die Kameras und Camcorder mit je einem Slot für die SD-Card und den Memory Stick Duo aus. Aufgrund des dafür nötigen Platzbedarfs bleibt aber die Frage offen, ob dies auch in den kommenden Geräten so bleiben wird. In einigen Handys von Sony Ericsson gibt es schon jetzt nur einen Speicherkarten-Slot – für eine MicroSD-Card.
Quelle: chip.de
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Hardware News : USB 2.0 wird von USB 3.0 abgelöst
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| Geschrieben von bodo am 19.12.2009 22:51:21 (39 x gelesen) |
USB 2.0 ist bald überholt. Schneller sind andere Übertragungsarten jetzt schon, drahtlos auch. Welchen Techniken wir im Laden bald begegnen werden, was sie können und welche wir brauchen - eine news.de-Übersicht.
USB 2.0 war beim Markteintritt 2000 die schnellste Technik – mit theoretisch möglichen 60 Megabyte pro Sekunde (Mb/s) glatte 40-mal schneller als der alte, langsame USB-1-Standard (1,5 Mb/s). Damit konnten endlich externe Festplatten und externe TV-Karten entwickelt werden, die große Menge an Daten mit dem Computer austauschen müssen. Auch die für Apple-Rechner typische Firewire-Schnittstelle musste sich - für kurze Zeit - geschlagen geben.
USB 3.0: Geschwindigkeit: Die Angabe von 5 Gigabit pro Sekunde (GB/s) entspricht 625 Megabyte pro Sekunde und ist damit mehr als zehnmal so schnell wie USB 2.0. Die Steckverbindung wird nur erweitert, alte Geräte werden weiterhin an die neuen Buchsen passen und neue Geräte an alten Buchsen einfach langsamer laufen. Eine Ausnahme bildet der kleinere von beiden Steckern, der zum Beispiel an die Buchse im Drucker kommt: Dieser ist künftig größer und passt nicht in alte Geräte. Verbreitung: Der offizielle Nachfolger von USB 2.0 steht schon in den Startlöchern, erste Geräte erscheinen gerade. Lohnt sich für: Jeden, da USB vorerst weiter der Standard bleiben dürfte. USB 3.0 wird sich ganz automatisch in den nächsten Jahren etablieren. Quelle http://www.news.de/ |
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Hardware News : SD Karten werden deutlich schneller
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| Geschrieben von bodo am 07.12.2009 23:27:51 (51 x gelesen) |
Die in zahlreichen Geräten verwendeten SD-Speicherkarten sollen deutlich schneller werden. Die neue Version 4 der SD-Card-Spezifikation ermöglicht eine serielle Übertragung mit 300 Megabyte pro Sekunde, lesend und schreibend. Dazu wird zukünftig auf das so genannte Low Voltage Digital Signaling (LVDS) gesetzt, das im Vergleich zur aktuell genutzten parallelen Datenübertragung höhere Taktraten erlaubt, berichtet 'heise.de' unter Berufung auf 'Nikkei Electronics Asia'. Die neuen SD-Speicherkarten werden für die neue Technik zusätzliche Kontakte benötigen. Das gilt auch für die dazugehörigen Lesegeräte. Dennoch ist für Abwärtskompatibilität gesorgt: Die kommenden SD-Cards werden sich in alten Geräten mit maximal 104 Megabyte pro Sekunde lesen und schreiben lassen. Vor allem Digitalkameras werden von der neuen SD-Card-Spezifikation 4.0 profitieren. Aufgrund immer höherer Auflösungen sammeln sich auf den Speicherchips enorme Datenmengen, deren Übertragung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. In Zukunft wird dieser Vorgang deutlich beschleunigt.
Quelle: winfuture |
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Hardware News : CI+ und Ihre Einschränkungen
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| Geschrieben von bodo am 05.11.2009 22:24:11 (89 x gelesen) |
CI+ erlaubt es den Sendeanstalten, im TV-Signal zusätzliche Informationen mit zu senden. Diese sogenannten 'host shunning flags' sind „Anweisungen“, mit denen Sendeanstalten die Nutzung von CI+-kompatiblen DVB-Rekordern (also Festplatten- und DVD-Rekordern) einschränken können. Dabei können sie für jede einzelne Sendung • die Aufnahme gänzlich unterbinden • die Wiedergabe von TV-Aufnahmen zeitlich begrenzen (zwischen sechs Stunden und 61 Tagen) • zeitversetztes Fernsehen gänzlich unterbinden oder begrenzen (zum Beispiel nur bis 90 Minuten nach Sendungsende) • TV-Aufnahmen unter Einsatz des individuellen Keys des DVB-Recoders an das jeweilige Gerät binden, die dann nicht von anderen Geräten wiedergegeben werden können • das Vorspulen (z. B. bei Werbung) gänzlich unterbinden. ProSieben, Sat.1 und RTL haben bereits angekündigt, bei der Wiedergabe von HD+-Mitschnitten das Überspringen bzw. schnelle Vorspulen der Werbung zu verhindern.[2] • festlegen, ob und in welcher Auflösung (evt. Downscaling auf SDTV) die Videoausgabe über den analogen Ausgang (z. B. SCART) erfolgen soll und ob diese mit einem Kopierschutz (Macrovision) versehen wird, wie etwa bei HDTV-Sendungen. Die CI+-Technologie beinhaltet noch weitere Änderungen gegenüber dem heutigen CI-1.0-Standard: • CI+ verschlüsselt den entschlüsselten TV-Content erneut, so dass er nicht an anderen Schnittstellen abgegriffen werden kann. • Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als eine Sendung auf einmal zu entschlüsseln, so dass Twintuner-Lösungen nicht mehr sinnvoll sind. Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als ein Pay-T V-Angebot zu entschlüsseln, soweit diese unterschiedliche Verschlüsselungen anwenden (Twin- oder Multi-CAM), z.B. Arena+Sky oder ORF+SF+SkyAT. Damit ist der Endkunde noch enger an einen Broadcaster gebunden. • Die Ausgabe von HD-Signalen wird nur an HD ready-zertifizierten Geräten möglich sein, da nur diese eine durchgehenden Verschlüsselung des Datenstroms bis zum Display via HDCP unterstützen. • Das „CI+-Konsortium“ (CI Plus LLP) beauftragte Trustcenter kann CI+-kompatible Geräte beim Anwender vor Ort außer Betrieb setzen (z.B. wenn festgestellt wird, dass ein Gerät den Kopierschutz kompromittiert). Diese Einschränkungen betreffen vor allem DVB-Rekorder. Reine Empfänger (ohne Aufnahmefunktion), also Fernseher oder Settopboxen, sind von vielen der genannten Restriktionen nicht betroffen. (Quelle: Wikipedia) |
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Hardware News : HDTV-Receiver von VANTAGE und HUMAX unterstĂĽtzen HD+ durch Software-Update
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| Geschrieben von bodo am 29.10.2009 07:57:27 (97 x gelesen) |
Die VANTAGE Digital GmbH gibt heute offiziell die Unterstützung der neuen HD-Plattform HD+ vom europäischen Satellitenbetreiber SES ASTRA bekannt. Ein kostenloses Software-Update wird alle Vantage-Receiver mit HDTV-Empfänger in die Lage versetzen, HD+ zu empfangen. Das Software-Update ist kostenlos und wird pünktlich vor dem Start der HD+ Plattform verfügbar sein. HD+ wird als erstes den neuen CI-Standard CI+ einführen, allerdings mit leichten Einschränkungen. Auf HD+ werden zukünftig die HDTV-Programme: RTL HD, VOX HD, Pro7 HD, KabelEins HD und Sat.1 HD im Herbst diesen Jahres bzw. Anfang 2010 verschlüsselt aufgeschaltet werden.
Da die Verschlüsselung auf CI+ basiert, wird es den Anbietern auf HD+ u.a. möglich sein, bestimmte Inhalte für die Aufzeichnung zu sperren. CI+ steht in der Kritik, weil kein einziger HDTV-Receiver auf dem Markt es unterstützt. Nur mit einem speziellem Legacy-CI-Modul wird es möglich sein HD+ zu empfangen. Hinzu kommt ein kostenpflichtiges Abonnement der HDTV-Sender. Auch die HUMAX Digital GmbH hat angekündigt, dass die HDTV-Receiver Humax HD-FOX und iCord HD mit einem Software-Update und der Verwendung eines speziellen CI-Moduls, HD+ zukünftig empfangen werden kann. Eine Möglichkeit spezielle CI-Module für HD+ herzustellen, steht selbstverständlich auch anderen Herstellern offen. Quelle: http://www.marcush.de/ |
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